Brauchen Übersetzer Verträge?

Aufzeichnung | erhältlich bis 19. Mai 2019

Normalpreis

48,00 EUR zzgl. USt.

ermäßigter Preis

35,00 EUR zzgl. USt.

Der rote Faden im rechtlichen Vertrags-Wirwarr

Kennen Sie das? Ein potentieller neuer Kunde ruft Sie an oder schreibt Ihnen eine E-Mail und sagt: „Ich brauche ganz dringend eine Übersetzung. Am Besten bis morgen. Können Sie helfen?“ Oder „Ich habe einen neuen Übersetzungs-Job für Sie. Bearbeitung muss in zwei Tagen vollendet sein.“

Auf der einen Seite ist das super und toll! Sie brauchen diesen Job und sagen sofort zu.

Auf der anderen Seite schwirren andere Fragen in Ihrem Kopf:

Haben Sie diesem Auftrag vielleicht zu schnell zugesagt? Ist denn eine schriftliche Bestätigungs-E-Mail ausreichend? Hätten Sie vielleicht doch erst auf die Unterzeichnung Ihrer Verträge bestehen sollen? Welche Verträge brauchen Sie denn überhaupt?

Mit diesem Mittwochswebinar sollen Sie eine rechtliche Einführung erhalten, welche Verträge Übersetzer überhaupt benötigen. Der rote Faden im rechtlichen Vertrags-Wirrwarr. Unter anderem werden die folgenden Punkte näher betrachtet:

  1. Ist ein Vertrag überhaupt notwendig?
  2. Brauche ich unterschiedliche Verträge für Verbraucher und B2B-Kunden?
  3. Was sind die wichtigsten Klauseln in den Verträgen, die ich beachten muss?
  4. Muss man einen Datenschutz-Hinweis wirklich übersenden?

Diese Aufzeichnung ist bis zum 19. Mai 2019 zum Kauf erhältlich und steht bis zum 30. Juni 2019 zum Abruf zur Verfügung. Es gelten die Nutzungsbedingungen für Webinare und Aufzeichnungen.

Ermäßigte Preise gelten für Mitglieder des DVÜD und seiner FIT-Partnerverbände, für Mitglieder der IAPTI sowie für alle Studenten, sofern sie einen gültigen Studiennachweis erbringen können (per E-Mail an zahlung@dvud.de).

Die Abbuchung erfolgt durch DigiStore24.com.

Referentin

Sabine Nielsen

Sabine Nielsen ist eine englisch-qualifizierte Anwältin, Solicitor of England & Wales, und eröffnete 2011 ihre Kanzlei in Mannheim.

Nach dem abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften in England hat sie unmittelbar mit der Referendarzeit in Bath und London begonnen, um sich als englische Anwältin zu qualifizieren. Am 17. Januar 2005 erwarb sie den Titel Solicitor of England & Wales.

Sie praktizierte in London und in Dubai besonders mit Schwerpunkt Vertrags-Recht und Immobilien-Recht.

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