Wahlordnung

Stand: 26. April 2017

  1. Die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgt auf der ordentlichen Mitgliederversammlung. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Amtszeit aus wichtigem Grund aus, kann für eine Neuwahl auch eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden.
  2. Die anstehende Wahl eines Vorstandsmitglieds ist spätestens in der Einladung zur jeweiligen Mitgliederversammlung anzukündigen. Kandidaten können sich bis zur Verlesung des betreffenden Tagesordnungspunktes während der Mitgliederversammlung zur Wahl stellen. Wahlleiter sind zwei Freiwillige aus den Reihen der anwesenden Mitglieder. In den Vorstand wählbar sind alle natürlichen Personen, die seit mindestens einem Jahr ordentliches Mitglied des DVÜD e. V. sind. Stimmberechtigt sind alle bei der Mitgliederversammlung anwesenden ordentlichen Mitglieder und Gründermitglieder. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht ist weder übertragbar noch kumulierbar. Die Wahl gewinnt, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereint. Gelingt es keinem Kandidaten im ersten Wahlgang die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich zu vereinen, wird eine Stichwahl zwischen den zwei Kandidaten, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinen konnten, durchgeführt. Die Stichwahl gewinnt, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen kann. Gelingt es auch in der Stichwahl keinem Kandidaten die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich zu vereinen, wird eine weitere Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten durchgeführt, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinen konnten. Die weiteren Stichwahlen werden so oft durchgeführt, bis ein Kandidat in einer Stichwahl die meisten Stimmen auf sich vereint. Dies gilt auch, wenn sich nur ein einziger Kandidat zur Wahl stellt.
  3. Stellt sich nur ein Kandidat zur Wahl und gelingt es diesem nicht, die erforderliche Mehrheit der abgegebenen Stimmen im ersten Wahlgang auf sich zu vereinen, so wird die Wahl wiederholt. Gelingt es dem Kandidaten wieder nicht, die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich zu vereinen oder besteht in einem Wahlgang die Mehrheit der abgegebenen Stimmen aus Nein-Stimmen, so wird das Wahlverfahren beendet. Wird ein Wahlverfahren auf diese Weise beendet, so gilt der Kandidat als nicht gewählt. Der bisherige Amtsinhaber führt die Amtsgeschäfte weiter, bis ein neuer Amtsinhaber gewählt wird. Kann der bisherige Amtsinhaber die Amtsgeschäfte aus wichtigem Grund nicht weiterführen, so bleibt das Amt solange unbesetzt, bis ein neuer Kandidat gewählt wird.
  4. Die Amtszeit des neu gewählten Vorstandsmitglieds beginnt am Monatsersten des auf die Wahl folgenden Kalendermonats.
  5. Scheidende Vorstandsmitglieder haben ihrem Amtsnachfolger bis zum Amtsbeginn sämtliche Amtsunterlagen zu übergeben und den Amtsnachfolger drei Monate in das Amt einzuarbeiten.
  6. Diese Wahlordnung tritt mit Beschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 26. April 2017 in Kraft.
  7. Über Änderungen der Bestimmungen dieser Wahlordnung entscheiden die Mitgliederversammlung.

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