Gastartikel von David Terhart
In der Pandemie ist vieles anders, und manches wird besonders.
Surprise, surprise
Zunächst die rührende Überraschung im Briefkasten: Schoki, Tee, motivierende Aufkleber und eine liebe Grußkarte haben wohl nicht nur mir, sondern vielen anderen Kolleg*innen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Wer auch immer vom Vorstand oder Beirat die Idee dazu hatte und es umgesetzt hat: Besser geht’s nicht!

Hilfe, ich werde überrannt!
Die stark rückläufigen Coronazahlen bei zunehmenden Impfungen ließen es zu, endlich mal wieder einen Vor-Ort-Termin in Leipzig zu planen. Zudem hatte ich von einer Ausstellung speziell zum Thema Übersetzen in der Deutschen Nationalbibliothek erfahren, und kurz darauf stand der Plan fest: Am 8. Juli 2021 zuerst die Nationalbibliothek besuchen, anschließend gemeinsam in den Biergarten.
Plötzlich hatten sich über 30 Personen gemeldet, die Interesse an diesem Treffen haben. Wow!, und: oha. Aber am Ende fügte sich alles: Für die spannende Ausstellung (und auch der Rest der Bibliothek ist sehr sehenswert) erhielten wir eine Privatführung, und im Restaurant passten wir alle (21 Menschen) sogar an einen großen Tisch (Biergarten fiel wetterbedingt flach). Wer immer noch nicht genug von der Geselligkeit hatte, fand sich noch für ein paar Kaltgetränke auf einem Freisitz in der Südvorstadt zusammen.

Es war schön, Euch alle zu sehen. Bleibt gesund, bis bald!
David Terhart ist seit 2015 Mitglied des DVÜD. Er übersetzt englische und niederländische Texte in den Fachbereichen IT, Marketing und Technik.