Neu im Beirat: Konstantinos Angourias

Der Beirat des DVÜD bekommt Verstärkung! Wir freuen uns und haben ein paar Fragen an Konstantinos: Wie bist du zum DVÜD gestoßen? Ich habe mich schon früh dafür interessiert, wie sich der Berufsstand organisiert und welche Strukturen das annimmt. Der DVÜD war mir von Anfang an sehr sympathisch, weil ich in der Vergangenheit schon mit einzelnen Mitgliedern zusammengearbeitet hatte und später auch direkt Lyam kennenlernte. In einem unserer (vielen) Gespräche kam dann die Vision zustande, etwas gemeinsam zu bewegen. Der DVÜD ist für mich...? ... ein sehr wichtiger Verband in der Branche, weil er sich QuereinsteigerInnen nicht verschließt und...

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L wie Leichte und Einfache Sprache: Warum barrierefreie Kommunikation unsere Demokratie stärkt

Wenn ich sage, dass ich Texte in Leichter und Einfacher Sprache schreibe, erlebe ich ganz unterschiedliche Reaktionen. Die Einen haben schon Erfahrungen mit barrierefreier Kommunikation gemacht und sind sehr positiv gestimmt. Andere reagieren teilweise extrem ablehnend, was mich immer wieder sehr betroffen macht. Häufig ist dann im hektischen Alltag keine Zeit, um in Ruhe auf die Bedenken und Ängste dieser Personen einzugehen. Deshalb möchte ich diesen Weg nutzen, um über die Leichte und die Einfache Sprache aufzuklären. Beide Sprachvarianten sind vereinfachte Formen der deutschen Standardsprache auf unterschiedlichem Niveau. Dabei ist die...

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I wie Italienische Eventgäste begeistern

Nein, Klischees mag ich auch nicht. Es ist weder fair noch sinnvoll, Menschen nach ihrer Nationalität in Schubladen zu stecken. Allein schon wegen der Unterschiede zwischen Nord- und Süditalien, zwischen Groß- und Kleinstadt, zwischen Generationen, Branchen, Persönlichkeiten und Tagesform. Jeder Mensch ist einzigartig – und gute (internationale) Veranstaltungen bieten im besten Fall Raum für genau diese Einzigartigkeit. Und trotzdem: Wer regelmäßig mit internationalen Gruppen arbeitet, erkennt mit der Zeit bestimmte Muster und kann bei der Planung von Events die richtigen Fragen stellen: Was brauchen die Gäste, damit sie sich willkommen...

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K wie Kosmetik: Sinnliche Worte für Skincare, Haircare & Duft 

Die Sprache entscheidet, wie ein Kosmetik-Produkt wahrgenommen wird: wissenschaftlich fundiert, sinnlich erfahrbar, kulturell relevant und markentreu. Gute Beauty‑Texte schaffen Vertrauen, wecken Begehrlichkeit und stärken die Positionierung einer Marke im internationalen Wettbewerb. Darin liegt die Kunst der Übersetzung und des Copywritings im Beauty‑Sektor: Worte zu wählen, die wirken wie ein exzellent formuliertes Produkt, präzise, elegant, sensorisch und nachhaltig.

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I wie Internste Externe

Neulich in unserem Ideen-Café zur Frage „Too small to do good?“ haben wir eine ganze Reihe von Themen angeschnitten, darunter auch die Herausforderung: „Was macht für uns als Selbstständige gute Kundenbeziehungen aus?“ Meine Haltung dazu ist: Für unsere Kund:innen sollten wir interne externe Partner:innen sein. „Können Sie das mal eben übersetzen?“ „Würden Sie da einmal schnell drüberschauen – nur ein Check, dass Grammatik, Satzbau und Zeichensetzung stimmen?“ Wenn neue Kund:innen mit solchen Fragen zu mir kommen, bestehe ich auf ein Telefonat. Auf diese eine Frage möchte ich nämlich direkt mit einer Handvoll Gegenfragen ins Gespräch gehen....

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I wie Interkulturelles Training als Dienstleistung

Interkulturelles Training sensibilisiert, ermöglicht Perspektivwechsel und hilft dabei, typische Stolpersteine frühzeitig zu erkennen. Auftraggeber profitieren konkret von einer besseren Zusammenarbeit, weniger Konflikten und langfristig stabileren Beziehungen.

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H wie Hospitality: Die komplexe Welt hinter scheinbar einfachen Texten 

Hinter den eleganten Sätzen, die auf Websites, Broschüren oder Menükarten erscheinen, steckt ein komplexer Prozess, der weit über das reine Schreiben oder Übersetzen hinausgeht. Die größte Herausforderung besteht darin, die Essenz eines Ortes, einer Marke oder eines Services so zu vermitteln, dass sie in verschiedenen Sprachen und Kulturen dieselbe Wirkung entfaltet, ohne dabei an Authentizität zu verlieren.

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G wie Gemeinwohl: Too small to do good?

Als Freiberufler:innen haben wir – zumindest in der Theorie – alle Aspekte unseres Wirtschaftens im Blick. Gleichzeitig werfen die Umbrüche in unsere Branche die Frage auf: Wie viel Gestaltungsspielraum haben wir tatsächlich für uns, mit unseren Kolleg:innen, gegenüber unseren Kund:innen? Sind wir zu klein, um Gutes zu tun? Eine Einladung zum digitalen Ideen- und Inspirations-Café am 27. April. Mich beschäftigen Fragen rund um das Thema Verantwortung seit meinem Start in die Selbstständigkeit. Seit 2015 habe ich mich immer wieder herausgefordert: Welchen Einfluss habe ich an welcher Stelle? Wie weit reichen meine Hände? Was kann ich an...

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