I wie Italienische Eventgäste begeistern

Nein, Klischees mag ich auch nicht. Es ist weder fair noch sinnvoll, Menschen nach ihrer Nationalität in Schubladen zu stecken. Allein schon wegen der Unterschiede zwischen Nord- und Süditalien, zwischen Groß- und Kleinstadt, zwischen Generationen, Branchen, Persönlichkeiten und Tagesform. Jeder Mensch ist einzigartig – und gute (internationale) Veranstaltungen bieten im besten Fall Raum für genau diese Einzigartigkeit. Und trotzdem: Wer regelmäßig mit internationalen Gruppen arbeitet, erkennt mit der Zeit bestimmte Muster und kann bei der Planung von Events die richtigen Fragen stellen: Was brauchen die Gäste, damit sie sich willkommen...

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I wie Internste Externe

Neulich in unserem Ideen-Café zur Frage „Too small to do good?“ haben wir eine ganze Reihe von Themen angeschnitten, darunter auch die Herausforderung: „Was macht für uns als Selbstständige gute Kundenbeziehungen aus?“ Meine Haltung dazu ist: Für unsere Kund:innen sollten wir interne externe Partner:innen sein. „Können Sie das mal eben übersetzen?“ „Würden Sie da einmal schnell drüberschauen – nur ein Check, dass Grammatik, Satzbau und Zeichensetzung stimmen?“ Wenn neue Kund:innen mit solchen Fragen zu mir kommen, bestehe ich auf ein Telefonat. Auf diese eine Frage möchte ich nämlich direkt mit einer Handvoll Gegenfragen ins Gespräch gehen....

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I wie Interkulturelles Training als Dienstleistung

Interkulturelles Training sensibilisiert, ermöglicht Perspektivwechsel und hilft dabei, typische Stolpersteine frühzeitig zu erkennen. Auftraggeber profitieren konkret von einer besseren Zusammenarbeit, weniger Konflikten und langfristig stabileren Beziehungen.

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H wie Hospitality: Die komplexe Welt hinter scheinbar einfachen Texten 

Hinter den eleganten Sätzen, die auf Websites, Broschüren oder Menükarten erscheinen, steckt ein komplexer Prozess, der weit über das reine Schreiben oder Übersetzen hinausgeht. Die größte Herausforderung besteht darin, die Essenz eines Ortes, einer Marke oder eines Services so zu vermitteln, dass sie in verschiedenen Sprachen und Kulturen dieselbe Wirkung entfaltet, ohne dabei an Authentizität zu verlieren.

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G wie Gemeinwohl: Too small to do good?

Als Freiberufler:innen haben wir – zumindest in der Theorie – alle Aspekte unseres Wirtschaftens im Blick. Gleichzeitig werfen die Umbrüche in unsere Branche die Frage auf: Wie viel Gestaltungsspielraum haben wir tatsächlich für uns, mit unseren Kolleg:innen, gegenüber unseren Kund:innen? Sind wir zu klein, um Gutes zu tun? Eine Einladung zum digitalen Ideen- und Inspirations-Café am 27. April. Mich beschäftigen Fragen rund um das Thema Verantwortung seit meinem Start in die Selbstständigkeit. Seit 2015 habe ich mich immer wieder herausgefordert: Welchen Einfluss habe ich an welcher Stelle? Wie weit reichen meine Hände? Was kann ich an...

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F wie Französisch: Warum hat der schwedische Wortschatz so viele französische Lehnwörter? 

Im Laufe der Geschichte wurde die schwedische Sprache stark von anderen Sprachen beeinflusst, vor allem durch Lehnwörter und kulturellen Austausch. Die einflussreichsten Sprachen sind Deutsch bzw. Plattdeutsch (Handel und Wirtschaft), Latein und Griechisch (Kirche, Wissenschaft), Französisch (Kultur, Gastronomie) sowie Englisch, das seit der Nachkriegszeit dominiert. Die große Anzahl französischer Lehnwörter im Schwedischen ist das Ergebnis enger kultureller, politischer und sozialer Kontakte zwischen Schweden und Frankreich, insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert. In dieser Zeit galt Frankreich als die führende Macht in Europa, sowohl...

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F wie Französisch – Du kannst kein Französisch? Irrtum! 

Für Heike Kurtz zählt Deutsch eigentlich als ihre Zweitsprache, denn sie ist zuerst mit Schwäbisch aufgewachsen, aber die erste „ausländische“ Sprache mit offiziellem Unterricht war tatsächlich Französisch. Sie ist daher prädestiniert dafür, sowohl Parallelen zwischen ihrer Erst- und ihrer Drittsprache zu erkennen als auch uns den Weg mancher Fremdwörter aus dem Französischen ins Deutsche zu erklären.

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E wie Effiziente Hilfe: Praktische KI-Tool-Tipps statt Apokalypse-Panik

Alle paar Wochen sorgen Katastrophenmeldungen für helle Aufmerksamkeit. In kürzester Zeit, so die Untergangspropheten, würden KI-Anwendungen alle kreativen und intellektuellen Tätigkeiten und sogar sämtliche Bürojobs überflüssig machen. Mustafa Suleyman, bei Microsoft für KI zuständig, schätzte die Gnadenfrist für solche Arbeiten im Interview mit der Financial Times zuletzt auf gerade einmal 18 Monate. Ein guter Anlass also für einen Test verschiedener KI-Modelle. Zumindest aus der Autorenperspektive ergab der erst einmal eine gewisse Entwarnung. Trotz ausgiebigem und intensivem Prompten und der Bereitstellung von Referenzmaterialien textet...

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